Martin Kranz

OB-Kandidaten zu Gast bei TLZ und katholischer Herz Jesu Gemeinde.

Oberbürgermeister Kandidat für Weimar Martin Kranz mit dem Lokalchef der TLZ, Thorsten Büker, auf dem OB-Kandidatenpodium der katholischen Herz Jesu Kirchengemeinde Weimar

Mit dem Lokalchef der TLZ, Thorsten Büker, auf dem OB-Kandidatenpodium der katholischen Herz Jesu Kirchengemeinde Weimar

Bis auf den letzten Platz gefüllt war das TLZ Forum im Neururer-Saal der katholischen Herz Jesu Gemeinde. Vielen Dank an Pfarrer Kämpf und die Kirchengemeinde, dass sie den Ort für die Kandidatenrunde zur Verfügung gestellt haben. Ich habe mich über die Resonanz gefreut.

Alle Altersklassen waren vertreten. Viele interessante Fragen und immer wieder mein Generalthema: Der gemeinsame Dialog, die Bürgerbeteiligung an Entscheidungen. Das wurde von verschiedenen Seiten eingefordert. Ich sehe mich bestätigt, dieses Thema ganz oben anzustellen. Wir müssen mehr miteinander reden! Die Entscheidungsprozesse müssen transparenter werden. Das ist mein Ziel! Vielen Dank für die vielen Wortmeldungen. Ich spüre, dass wir auf einem gemeinsamen Weg sind.

Bei den Themen Wohnungsnot, Wirtschaft und Kultur ziehe ich mit vielen Bürgern an einem Strang. Das ist es, was den Weimarerinnen und Weimarern auf den Nägeln brennt. Gerne will ich auch weiter mit Ihnen daran arbeiten. Das TLZ Forum hat mir Spaß gemacht. Es war ein weiterer Meilenstein auf dem Weg ins Rathaus.

Vielen Dank allen, die dabei waren. Ich freue mich auf die nächste Begegnung mit Ihnen/Euch.

Herzlich Willkommen am Frauenplan…

Martin Kranz, Oberbürgermeister Kandidat für Weimar, wirft mit Hendrik Rauch, Geschäftsführer der HotelPension, einen Blick auf den Weimarer Frauenplan...

Ich werfe mit Hendrik Rauch, Geschäftsführer der HotelPension, einen Blick auf den Weimarer Frauenplan...

Da ist den Bauherren um Hendrik Rauch wirklich etwas Großartiges gelungen! Die Komplettsanierung der HotelPension am Goethehaus mit jetzt 18 Zimmern und 2 Ferienwohnungen hat mich positiv überrascht. Ein hoher Wohnstandard in den Zimmern und die feinfühlige, denkmalgerchte Sanierung im Innen- und Außenberich des alten Weimarer Stadthauses begeistert. Ich empfehle einen Blick in die homepage www.pension-am-goethehaus.de!

Herzlichen Glückwusch zur Eröffnung und immer volle Betten!

Der Ball ist rund und nach dem Spiel ist vor dem Spiel!

Der Kandidat als Oberbürgermeister für Weimar, Martin Kranz, zusammen mit Jörg Töpfer (2. Vorsitzender VfB Oberweimar), Thomas Naumann (Jugendwart FC Empor Weimar 06), Ralf Koch (1. Vorsitzender FC Empor Weimar 06), Andre Stalph (Betreuer Mädchenfußball Spgg Weimar), Matthias Bauch (Kassenwart VfB Oberweimar) und Sven Schauerhammer (1. Vorsitzender VfB Oberweimar) im Schwanseeschlösschen.

Mit Jörg Töpfer (2. Vorsitzender VfB Oberweimar), Thomas Naumann (Jugendwart FC Empor Weimar 06), Ralf Koch (1. Vorsitzender FC Empor Weimar 06), Andre Stalph (Betreuer Mädchenfußball Spgg Weimar), Matthias Bauch (Kassenwart VfB Oberweimar) und Sven Schauerhammer (1. Vorsitzender VfB Oberweimar) im Schwanseeschlösschen.

Nachdem ich am Montag der Gesprächseinladung des Vorstandes des SC 1903 Weimar sehr gern gefolgt bin, war ich heute zu Gast bei den Vorständen vom VfB Oberweimar und dem FC Empor Weimar 06.

An beiden Abenden wurde sehr offen und konstruktiv über die Zukunft des Weimarer Fußballs gesprochen. Es wurde deutlich, das die Fußballvereine Weimars mit Ihrer ehrenamtlichen Arbeit nicht nur sportlich erfolgreich sind, sondern wichtige soziale Aufgaben wahrnehmen.

Wir sprachen über Themen wie Vereinsleben, Nachwuchsföderung, Zusammenarbeit zwischen Vereinen und Stadt sowie die zukünftige Sportstättenentwicklung.

Es gibt noch viel zu tun – packen wir es an!

 

 

Kultur des Sinnlichen?!

Weimars Oberbürgermeister Kandidat Martin Kranz mit Jürgen Beyer und seiner Gattin bei der Ausstellungseröffnung "Weimarer Klassik. Kultur des Sinnlichen" im Festsaal des Stadtschlosses.

Mit Jürgen Beyer und seiner Gattin bei der Ausstellungseröffnung "Weimarer Klassik. Kultur des Sinnlichen" im Festsaal des Stadtschlosses.

Ich empfehle Ihnen und Euch ab morgen die neue Ausstellung der Klassik Stiftung Weimar im Schillermuseum: “Weimarer Klassik. Kultur des Sinnlichen”…muss man gesehen haben!

Das Mehrgenerationenhaus in Schöndorf

Weimars Oberbürgermeister Kandidat Martin Kranz mit Matthias Labitzke (Geschäftsführer Förderkreis JUL gGmbH), Jörg Fuhrmann (Vorsitzender AG 78), Felicitas Ehling (Koordinatorin des MGH Schöndorf), Corina Harke (Vorsitzende Jugendhilfeausschuss und Stadträtin weimarwerk bürgerbündnis) und Yvonne Unger (Geschäftsbereichsleiterin Bildung beim Föderkreis JUL gGmbH) im Mehrgenerationenhaus Schöndorf.

Mit Matthias Labitzke (Geschäftsführer Förderkreis JUL gGmbH), Jörg Fuhrmann (Vorsitzender AG 78), Felicitas Ehling (Koordinatorin des MGH Schöndorf), Corina Harke (Vorsitzende Jugendhilfeausschuss und Stadträtin weimarwerk bürgerbündnis) und Yvonne Unger (Geschäftsbereichsleiterin Bildung beim Föderkreis JUL gGmbH) im Mehrgenerationenhaus Schöndorf.

Yvonne Unger und Felicitas Ehling begrüßten mich in Schöndorf mit den Worten: “Willkommen im Mehrgenerationenhaus in Weimar-Schöndorf! Vielfältige Angebote für Jung und Alt bereichern unser Mehrgenerationenhaus. Hier können Jung und Alt die Gemeinschaft der Generationen leben. Neben der allgemeinen Sozialberatung, Hilfestellungen für Bezieher von ALG I und ALG II, offener Treff für alle Generationen, dem offenen Werkstattbetrieb für Kinder, Jugendliche und Erwachsene finden auch Bastelnachmittage, Clown-Workshops, Ferienfrühstück, Familienhilfe und Angebote für junge Migranten, Benachteiligte, Jugendliche und junge Erwachsene in unserem Haus statt.”

Mir hat das bunte Treiben im Haus sehr gefallen. Hier wird wahrhaftig das Thema Begenung der Generationen gelebt.

Im weiteren Gespräch führte Matthias Labitzke aus: “Die Förderkreis JUL gemeinnützige GmbH wurde 1992 ursprünglich als eingetragener Verein auf dem ehemaligen Gut Rohrbach gegründet. JUL ist in 4 Geschäftsbereiche (Bildung, Kita Mitte, Kita Nord und JUL-AKADEMIE) aufgeteilt und betreibt Einrichtungen und Projekte an den Standorten Weimar, Erfurt, Blankenhain, Thangelstedt, Willerstedt, Neubrandenburg, Stavenhagen, Altenhagen, Burow, Insel Poel, Proseken, Hamburg und München. Im Geschäftsbereich Bildung werden junge Erwachsene auf ihrem Weg ins Berufsleben begleitet. In 13 unterschiedlichen Berufen werden Jugendliche ausgebildet. Ebenso sind Teilnehmer in berufsorientierende, berufsvorbereitende Maßnahmen, Weiterbildungs-, Trainingsmaßnahmen und Projekte integriert. Ebenso bietet JUL Weiterbildungs- und Qualifizierungsangebote durch die eigene JUL-AKADEMIE für Erzieher und pädagogisches Fachpersonal an.

Ich bedanke mich bei allen Gesprächspartnern für die freundliche Begegnung an diesem sonnigen Frühlingsnachmittag in Schöndorf!

 

Musik liegt in der Luft…

Martin Kranz, Oberbürgermeister Kandidat für Weimar mit Petra Seidel (Mitglied Förderverein Allegro Musikschule) und Ines Walther (Inhaberin Allegro Musikschule gGmbH) in den Räumen der Musikschule.

Mit Petra Seidel (Mitglied Förderverein Allegro Musikschule) und Ines Walther (Inhaberin Allegro Musikschule gGmbH) in den Räumen der Musikschule.

Mit fast 500 Schülern, ist die Allegro Musikschule ein fester Bestandteil des musikalisch-pädagogischen Lebens in Weimar. Ich konnte mir im Gespräch mit der Inhaberin und Leiterin Ines Walther ein Bild von der 20jährigen Erfolgsgeschichte dieser Musikschule machen.

Frau Walther führte aus: “Individualität statt Massenabfertigung ist unser Motto! Die Allegro Musikschule ist eine gemeinnützige Kultur- und Bildungseinrichtung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Wir erteilen Instrumental- und Gesangsunterricht. Die musikalischen Stilrichtungen reichen von Klassik bis Rock/Pop. Die Allegro Musikschule organisiert und fördert musikalische, künstlerische kulturelle Erziehung, Grundausbildung, Ensemblegruppen und führt Konzerte, Vorspiele, Musikfreizeiten, Workshops und Seminare durch.”

Ines Walther war 1997 Mitbegründerin des Bundesverbandes der privaten Musikschulen e.V. Ihr Engagement gilt auch der gleichberechtigten Wahrnehmung von privaten und kommunalen Musikschulen. Sie möchte sich  mit Ihrer Musikschule als gleichwertiger Partner in der musikalischen Ausbildungslandschaft verstanden wissen.

Auch für die nächsten 20 Jahre wünsche ich Ines Walther und Ihrem Team aus Lehrern und Schülern viel Erfolg!

Sport frei!

Oberbürgermeister Kandidat für Weimar Martin Kranz mit dem Vorsitzenden der Sportjugend Weimar, Stefan Engelhardt, im Vereinshaus der DLRG.

Mit dem Vorsitzenden der Sportjugend Weimar, Stefan Engelhardt, im Vereinshaus der DLRG.

Auf der Mitgliederversammlung der Sportjugend Weimar konnte ich im vollbesetzen Vereinsraum der DLRG  einer wirklich sportlichen Veranstaltung beiwohnen! Hier wurde konzentriert und zielorientiert über den Kinder- und Jugendsport des vergangenen Jahres unter Leitung des Weimarer Sportkoordinators, Thomas Zirkel, berichtet.

Ich gratuliere dem heute gewählten Vorstand und dem alten und neuen Vorsitzenden Stefan Engelhardt! Viel Erfolg in der kommenden Sportsaison und auf bald!

Barrierefreiheit beginnt im Kopf…

Mit den Vertreterinnen des Sprecherrates des Behindertenbeirates der Stadt Weimar Petra Seidel, Simone Himmel-Münch und Claudia Geiken im Gespräch.

Wie ist der Lebensalltag von Menschen mit Behinderung? Was heißt es blind zu sein? Wie kommt man im Rollstuhl über die Straße? Diese Dinge beschäftigten mich im Arbeitsgespräch mit Vertreterinnen des Behindertenbeirates der Stadt Weimar.

Die Vertreterinnen stellten im Gespräch ein Kernproblem in den Vordergrund: Bei öffentlichen Bauvorhaben müssen die Belange von Menschen mit Behinderungen von Beginn an eine Rolle spielen. Der Behindertenbeirat als beratendes Gremium der Stadt ist gern bereit, sich schon in der Planungsphase einzubringen. Warum wurde dies bei der Sanierung der Straße und des Kreuzungsbereiches vor der Stadtverwaltung in der Schwanseestraße nicht frühzeitig getan?

Die Vertreterinnen führten aus: Ein Beispiel für gute Zusammenarbeit war die Sanierung der Anna-Amalia Bibliothek und der Neubau des Studienzentrums der Klassik Stiftung Weimar. So sollte es immer sein! Der Behindertenbeirat versteht sich als positiv begleitendes und beratendes Gremium für unsere Stadt.

 

 

Weimarer Wirtschaftskompetenz!

Mit Dr. Karl-Christian Danz (Geschäftsführer kcd GmbH), Hans-Jürgen Ensslen (Prokurist BAMAG GmbH & Co. KG), Volker Gerlach (Prokurist WESOMA GmbH), Rainer Langer (Geschäftsführender Gesellschafter WESOMA GmbH), Prof. Dr. Wolfgang Hölzer (Geschäftsführer ADISY GmbH & Co. KG, Vorsitzender Wirtschaftsausschuss) und Norbert Schremb (Geschäftsführer Härterei REESE GmbH & Co. KG, Fraktionsvorsitzender weimarwerk bürgerbündnis) in der Härterei REESE.

Der heutige Vormittag stand für mich ganz im Zeichen der Weimarer Wirtschaft! Mit Vertretern unterschiedlichster Branchen traf ich mich auf Einladung der Härterei REESE im Gewerbegebiet Weimar-Werk.

Schwerpunkte des zweistündigen Gespräches waren unter anderem die wirtschaftliche Situation unserer Stadt, Ansiedlungspolitik, Infrastrukturentwicklung und Steuerpolitik. Im Dialog machte ich deutlich, das nur durch wirtschaftliches Wachstum, Erhaltung und Schaffung von neuen Arbeitsplätzen, unsere Stadt eine Zukunft hat. 500 neue Arbeitsplätze in fünf Jahren sind durch eine professionelle Ansiedlungspolitik durchaus realistisch. Wir waren uns einig, das man Kultur und Wirtschaft in Weimar nicht gegeneinander stellen darf. Sie bedingen sich gegenseitig.

Eine kluge Gewerbesteuerpolitik schafft Anreize für Unternehmen, sich in Weimar anzusiedeln. Die Wirtschaftsverterter führten aus, das die Zusammenarbeit zwischen Weimar und der Region verbessert werden muss. Ein enges Verhältnis zwischen Stadt und Weimarer Land ist unerlässlich, damit Wirtschaft und Handwerk florieren können.

Ich bedanke mich für das vertrauenvolle Gespräch und wünsche allen Unternehmen mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Weimar-Werk immer volle Auftragsbücher und ein stabiles Wachstum!

 

Frauenpower für die Kids!

Mit Corina Harke (Stadträtin weimarwerk und Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses), Anja Weitze (Projektleiterin Team Jugendarbeit Weimar) und Sylvia Mrosek (Mitarbeiterin Team Jugendarbeit Weimar) vor dem alten Cafe Conti.

Die Kinder und Jugendlichen von Schöndorf bekommen in den nächsten Wochen ein neues Cafe Conti. Mit Corina Harke als Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses und den engagierten Mitarbeiterinnen des TJW Anja Weitze und Sylvia Mrosek konnte ich heute die Baustelle in Schöndorf ausgiebig besichtigen. Es entsteht ein modernes, freundliches und einladendes Jugendzentrum im Norden Weimars.

Als Projektleiterin des TJW sprach Anja Weitze stolz von ihrer Arbeit: “Geplant als Chance für die Weimarer Jugendarbeit entstand in den letzten Jahren ein homogenes und sehr gut in sich funktionierendes Team. Wir sind in Weimar als kompetenter Partner in der freien Kinder- und Jugendarbeit anerkannt.”

Ich freue mich schon auf die Eröffnung des neuen Cafe Conti im April und bis dahin toi, toi, toi allen Beteiligten!